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Jede Nationalstrasse stellt eine massive ökologische Barriere dar.
Keine Bepflanzung und Gestaltung kann das ändern. Deshalb ist im
Projekt N4 Knonau vorgesehen, im unmittelbaren Fahrbahnbereich (Innenseite
der Lärmschutzmassnahmen) die Pflanzen nach ihrer "bildnerischen
Erscheinungsform", also nach ihrem Aussehen, nach ihrer Farbentwicklung
auszuwählen. Ökologische Längsverbindung |
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Im Bereich des Rastplatzes
verschwinden Lärmschutzwall und -wand beidseitig hinter naturnaher
Heckenvegetation. In Längsrichtung gesehen entsteht damit ein weiteres Element für eine ökologisch vernetzte Pflanzen- und Tierwelt. |
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| Vogelschutz eingeätzt Alle Glaseinsätze werden gegen Vogelschlag mit den vom Vogelschutz empfohlenen eingeätzten Vertikalstreifen versehen. Aufwerten statt zudecken |
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| Die bestehende Magerwiese (oben) soll nicht nur vor der Überschüttung gerettet, sondern auch als Gesamtlebensraum erweitert und im ökologischen Sinn verbessert werden - mit Hilfe einer Trockenmauer (unten). | ||||||
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Die neu geplante Trockenmauer ist Stütze für den erhöhten Wall (Mitte links) und ersetzt die vorgesehene Überschüttung der Trockenböschung (rechts). | |||||
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Eine Trockenmauer wie diese kann sich mit der Zeit zum Lebensraum für spezielle, Wärme und Trockenheit liebende - Pflanzen- und Tierarten entwickeln. | |||||
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Revitalisierung voraussichtlich "gestorben"...
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Als naturnahes Gewässer wäre ein revitalisierter Gfängbach eine schöne Ergänzung zum Trockenstandort (siehe oben). |
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| Illustrationen: EBP / A. Erni (Grafiken), Fachstelle Naturschutz ZH / E. Temperli (Fotos, ©) |
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